Schneidebretter und Schneidunterlagen

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Schneidebetter für einen sicheren Schnitt

Damit Lebensmittel in portionsgerechte Teile zerlegt werden können müssen sie mit einem Messer geschnitten werden. Als Unterlage für die Zubereitung bietet sich ein Schneidebrett an. Es schützt zum einen die Küchenarbeitsplatte vor Beschädigungen und ermöglicht zum anderen ein müheloses Schneiden.

Beliebte Schneidebretter:

  1. Schneidebrett aus Buche
  2. Schneidebrett aus Bambus
  3. Schneidebrett aus Thermobuche

Material des Schneidebretts: Holz oder Kunststoff

Schneidebretter in der Küche müssen scharfen Messern standhalten. Daher stellt sich die grundsätzliche Frage nach dem Material: Holz oder Kunststoff. Die Verwendung von Holz oder Kunststoff als Schneidunterlage ist eine persönliche Vorliebe. Beide Materialien eignen sich, um Gemüse und Fleisch zu schneiden. Schneidebretter aus Holz sind nicht unhygienischer als ein Brett aus Kunststoff. Schneidebretter aus Glas oder Stein sind als Unterlage nicht geeignet, da diese Materialien die Küchenmesser schnell stumpf werden lassen.

Schneidebrett aus Holz – Natürliche Optik

Besonders hochwertig sind Schneidbrett-Varianten aus Thermobuche, Buche geölt, Bambus und Hinoki. Bei letzterem handelt es sich um eine japanische Zypressenart, deren Holz ungewöhnlich leicht, aber trotzdem sehr widerstandsfähig und langlebig ist.

Es wird nicht zusammengeleimt, sondern besteht aus einem einzigen Stück. Durch das edle Aussehen der Holzbretter eignen sie sich auch als Untersetzer für Töpfe oder Pfannen bei Tisch.

Schneidebrett aus Kunststoff – schnelle und einfache Reinigung Schneidunterlagen aus Kunststoff lassen sich gegenüber Brettern aus Holz schneller reinigen. Kunststoffbretter lassen sich sogar in der Spülmaschine reinigen. Außerdem sind sie etwas unempfindlicher gegenüber Verfärbungen und Gerüchen.

Pflege und Reinigung von Schneidbrettern

Wie erwähnt sind Kunststoffbretter deutlich pflegeleichter und lassen sich in der Spülmaschine säubern. Ein Schneidebrett aus Holz hingegen verlangt eine etwas aufwändigere Pflege, damit es lange hält und seine natürliche Schönheit nicht verliert. Dazu muss es von Zeit zu Zeit eingeölt werden. Zuvor müssen Sie es möglichst heiß abwaschen, damit sich die Holzporen öffnen und lassen es anschließend vollständig trocknen. Tragen Sie das Pflegeöl in Faserrichtung auf und entfernen Sie überflüssige Rückstände mit einem Küchenpapier. Sobald das Pflege vollständig eingezogen ist, können Sie das Schneidebett wieder verwenden.